Inlandstourismus im Jahr 2005: 2% mehr Gästeübernachtungen
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Inlandstourismus im Jahr 2005: 2% mehr Gästeübernachtungen

14.02.2006 |
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2005 in Deutschland 344,1 Millionen Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten und auf Campingplätzen gezählt. Das war ein Plus von 2% gegenüber dem Jahr 2004. Damit stieg die Zahl der Gästeübernachtungen zum zweiten Mal in Folge (2004: + 0,5%), nachdem sie 2002 und 2003 jeweils rückläufig war. Dies könnte auf eine dauerhafte Trendwende hindeuten. Während die Übernachtungen inländischer Gäste im Jahr 2005 um 1% auf 295,9 Millionen zunahmen, stieg die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland um 6% auf 48,2 Millionen.

In den Betrieben der Hotellerie stiegen die Übernachtungen im Jahr 2005 gegenüber dem Vorjahr um 3% auf 200,9 Millionen. Im Sonstigen Beherbergungsgewerbe, zu dem unter anderem Campingplätze, Ferienhäuser und -wohnungen, Erholungs-, Ferien- und Schulungsheime gehören, wurde ein geringfügiges Plus von 0,2% registriert. Die Übernachtungen in den Vorsorge- und Rehabilitationskliniken, die für das Segment des Kurtourismus stehen, sanken nunmehr zum vierten Mal in Folge: Der Rückgang um 2% auf 42,8 Millionen ist jedoch die geringste Abnahme seit dem Jahr 2002.

Nach wie vor entwickelt sich der Städtetourismus in Deutschland besonders günstig. So stiegen die Übernachtungen in den Großstädten (mit über 100 000 Einwohnern) mit 6% weiterhin überdurchschnittlich.

In den übrigen Gemeinden (unter 100 000 Einwohnern) gab es lediglich ein Plus von 0,2% gegenüber dem Jahr 2004. Entwicklung der Übernachtungen nach Betriebsarten und Gemeindegrößenklassen Jahr 2005 Betriebsarten Veränderung Gemeindegrößenklassen Anzahl gegenüber Vorjahr Hotellerie 200,9 Mill. + 3%

Sonstiges Beherbergungsgewerbe 100,5 Mill. + 0,2%
Vorsorge- und Reha-Kliniken 42,8 Mill. - 2%
Gemeinden unter 100 000 Einwohner 261,6 Mill. + 0,2%
Gemeinden über 100 000 Einwohner 82,5 Mill. + 6%

Weitere Auskünfte gibt: Christine Graffy, Telefon: (0611) 75-4851
E-Mail: tourismus@destatis.de

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an: Statistisches Bundesamt Pressestelle Telefon: (0611) 75-3444 Email: presse@destatis.de

Inlandstourismus im Jahr 2005: 2% mehr Gästeübernachtungen

Damit stieg die Zahl der Gästeübernachtungen zum zweiten Mal in Folge (2004: + 0,5%), nachdem sie 2002 und 2003 jeweils rückläufig war. Dies könnte auf eine dauerhafte Trendwende hindeuten.Während die Übernachtungen inländischer Gäste im Jahr 2005 um 1% auf 295,9 Millionen zunahmen, stieg die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland um 6% auf 48,2 Millionen. In den Betrieben der Hotellerie stiegen die Übernachtungen im Jahr 2005 gegenüber dem Vorjahr um 3% auf 200,9 Millionen. Im Sonstigen Beherbergungsgewerbe, zu dem unter anderem Campingplätze, Ferienhäuser und -wohnungen, Erholungs-, Ferien- und Schulungsheime gehören, wurde ein geringfügiges Plus von 0,2% registriert. Die Übernachtungen in den Vorsorge- und Rehabilitationskliniken, die für das Segment des Kurtourismus stehen, sanken nunmehr zum vierten Mal in Folge: Der Rückgang um 2% auf 42,8 Millionen ist jedoch die geringste Abnahme seit dem Jahr 2002. Nach wie vor entwickelt sich der Städtetourismus in Deutschland besonders günstig. So stiegen die Übernachtungen in den Großstädten (mit über 100 000 Einwohnern) mit 6% weiterhin überdurchschnittlich. In den übrigen Gemeinden (unter 100 000 Einwohnern) gab es lediglich ein Plus von 0,2% gegenüber dem Jahr 2004. Entwicklung der Übernachtungen nach Betriebsarten und Gemeindegrößenklassen Jahr 2005 Betriebsarten Veränderung Gemeindegrößenklassen Anzahl gegenüber VorjahrHotellerie 200,9 Mill. + 3%Sonstiges Beherbergungsgewerbe 100,5 Mill. + 0,2%Vorsorge- und Reha-Kliniken 42,8 Mill. - 2%Gemeinden unter 100 000 Einwohner 261,6 Mill. + 0,2%Gemeinden über 100 000 Einwohner 82,5 Mill. + 6%Weitere Auskünfte gibt:Christine Graffy,Telefon: (0611) 75-4851E-Mail: tourismus@destatis.deRückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:Statistisches BundesamtPressestelleTelefon: (0611) 75-3444Email: presse@destatis.devar uri = 'http://impde.tradedoubler.com/imp?type(js)g(18441318)a(1636085)' + new String (Math.random()).substring (2, 11);document.write('');
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